Halterlose Strümpfe

März 15, 2009

Strümpfe nennt man halterlos, wenn diese ohne Hüftgürtels bzw. Strapsgürtel am Bein halten.
Hierzu unterscheidet man 2 verschiedene Versionen:
Der klassische halterlose Strumpf bedient sich eines (oder zwei) Silikonbandes (Bänder) die auf der Innenseite des Abschlusses, z.B. dem mit Spitze verzierten Top, aufgeklebt wird.
Dieses Silikon haftet auf der Haut und verhindert, dass der Strumpf beim Laufen nach unten rutscht.
Wenn Sie einen neuen, halterlosen Strumpf kaufen, achten Sie darauf, dass die Silikonbänder aneinander kleben. Tun sie dies nicht, dann wird das Band auch nicht mehr genügend an Ihrer haut haften. Bei fabrikneuen Strümpfen, kleben diese Silikonbänder recht fest zusammen.
Verwenden Sie keine Körpercreme, die den Haft des Silikons vermindern könnte sonst stehen Sie ggf. irgendwann am Abend ohne Strümpfe da.

AR Sissi, halterlose Netzstrümpfe

Sie sehen hier einen halterlosen Netzstrumpf mit sehr schöner Paisleywebung. Der obere Abschluss ist schlicht, blickdicht gehalten. Unter dem Abschluss verbergen sich die Silikonbänder. Ein Strapsgürtel ist nicht notwendig.

Die zweite Variante der halterlosen Strümpfe sind die “Thigh Highs”. Diese Form wird hauptsächlich in den USA hergestellt aber auch deutsche Hersteller gehen sehr oft dazu über.
Thigh Highs haben kein Silikon im Abschluss sondern sind im verstärkten oberen Bereich sehr elastisch gearbeitet. Durch einen erhöhten Elasthangehalt dehnt sich das Material sehr gut und umschließt das Bein.
Thigh Highs kann man übrigens zur Not auch mit einem Strapsgürtel tragen obwohl man ihn in den meisten Fällen nicht benötigt. Sie sind verwandt mit den Overknees.

 Vertical Fishnet Stockings - Netzstrümpfe

Diese gestreiften Netzstrümpfe halten ohne Silikon fest am Bein. Das Top ist aus elastischem Material, der Strumpf selber aus feinem Netz mit vertikalen Streifen.

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